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Künefe – Türkisches Käsedessert mit Kadayıf und Zuckersirup
Dessert

Künefe – Türkisches Käsedessert mit Kadayıf und Zuckersirup

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Künefe ist das berühmteste Käsedessert der türkischen Küche und stammt aus Hatay im Süden des Landes. Zwischen zwei Schichten knusprig gebackener Kadayıf-Fäden liegt milder, ungesalzener Käse, der beim Backen schmilzt und lange Fäden zieht. Übergossen wird das Ganze mit kaltem Zuckersirup, bestreut mit Antep-Pistazien und sofort heiß serviert. Mit dem richtigen Käse und echtem Butterschmalz gelingt dir dieses Dessert auch zu Hause so, wie du es aus den künefeci in Antakya kennst.

Vorbereitung25 Min.
Kochzeit25 Min.
Gesamt50 Min.
SchwierigkeitMittel
Portionen4 Portionen

Zubereitung

Şerbet zuerst kochen

  1. 1
    Zucker und Wasser in einem Topf aufkochen und bei mittlerer Hitze 10 bis 15 Minuten offen köcheln lassen, bis der Sirup vom Löffel in einem zusammenhängenden Faden läuft statt zu tropfen.
  2. 2
    Zitronensaft einrühren, noch 1 bis 2 Minuten kochen, dann vom Herd nehmen.
  3. 3
    Vollständig abkühlen lassen. Der Sirup muss beim Übergießen kalt bis höchstens lauwarm sein.

Käse vorbereiten

  1. 4
    Ungesalzenen Künefe-Käse grob reiben oder in dünne Scheiben schneiden, gut ausdrücken und trocken tupfen. Überschüssige Flüssigkeit macht das Künefe matschig.
  2. 5
    Nur bei gesalzenem Käse: 12 bis 24 Stunden in kaltem Trinkwasser im Kühlschrank wässern, das Wasser alle 3 bis 4 Stunden wechseln und vor der Verwendung abschmecken.

Kadayıf vorbereiten

  1. 6
    Butter schmelzen, den Schaum abschöpfen und den milchigen Bodensatz weggießen. Nur die klare Fettphase verwenden, sonst weicht der Wasseranteil den Teig auf. Mit Butterschmalz entfällt dieser Schritt.
  2. 7
    Kadayıf in eine große Schüssel geben, mit Schere oder Messer auf 1 bis 2 cm kürzen und mit den Händen vollständig auseinanderzupfen, bis keine Klumpen mehr bleiben.
  3. 8
    Das warme Fett nach und nach übergießen und mit den Fingern einmassieren, bis jeder einzelne Faden glänzt. Das dauert mehrere Minuten und ist der wichtigste Handgriff des ganzen Rezepts.

Schichten

  1. 9
    Eine flache Kupfer- oder Künefe-Pfanne von etwa 24 bis 26 cm dünn einfetten.
  2. 10
    Die Hälfte des Kadayıf einfüllen und mit dem Handballen oder einem Glasboden fest und gleichmäßig andrücken.
  3. 11
    Den Käse gleichmäßig darauf verteilen und ringsum 1 cm Rand frei lassen, damit nichts austritt und anbrennt.
  4. 12
    Restliches Kadayıf darüber geben und erneut fest andrücken. Die Gesamtschicht soll flach bleiben, etwa 1,5 bis 2 cm.

Backen am Herd (traditionell)

  1. 13
    Bei niedriger bis mittlerer Hitze 10 bis 15 Minuten backen und die Pfanne dabei regelmäßig über der Flamme drehen, damit der Rand mitbräunt. Zwischendurch am Rand anheben und kontrollieren, ob der Boden gleichmäßig goldbraun ist.
  2. 14
    Einen großen flachen Teller auflegen, das Künefe stürzen und zurück in die Pfanne gleiten lassen. Die zweite Seite weitere 8 bis 12 Minuten goldbraun backen.
    Schritt 14

Backen im Ofen (Alternative ohne Kupferpfanne)

  1. 15
    Bei 200 Grad Ober-/Unterhitze auf der unteren Schiene 20 bis 25 Minuten backen, bis der Boden kross ist.
  2. 16
    Stürzen und weitere 5 bis 10 Minuten nachbacken oder kurz unter den Grill schieben. Das Ergebnis bräunt etwas weniger gleichmäßig als auf dem Herd.

Şerbet und servieren

  1. 17
    Das Künefe sofort nach dem Herausnehmen, noch brutzelnd heiß, langsam und gleichmäßig mit dem kalten Şerbet übergießen. Nicht alles auf einmal, sondern in zwei Durchgängen mit kurzer Pause.
  2. 18
    2 bis 3 Minuten ziehen lassen, damit der Sirup einzieht.
    Schritt 18
  3. 19
    Dick mit den gemahlenen Pistazien bestreuen, in Stücke teilen und sofort heiß servieren, solange der Käse Fäden zieht.
    Schritt 19

Tipps & Hinweise

Der Käse entscheidet: Original ist ungesalzener Künefe peyniri aus Hatay. Im türkischen Supermarkt fragst du nach "tuzsuz künefe peyniri", zweite Wahl ist ungesalzenes Dil Peyniri. Mozzarella funktioniert, zieht aber Wasser und wird beim Abkühlen gummiartig. Edamer, Gouda, Gruyère oder Feta gehören nicht hinein, sie werden ölig statt fadenziehend.

Salz rausbekommen: Gesalzenen Käse in Scheiben schneiden und 12 bis 24 Stunden in kaltem Wasser im Kühlschrank wässern, das Wasser alle 3 bis 4 Stunden wechseln. Danach abschmecken. Milch statt Wasser macht ihn zusätzlich milder.

Butterschmalz statt Butter: Normale Butter enthält Wasser, das den Kadayıf aufweicht. Wenn du keinen sadeyağ hast, schmilz Butter langsam, schöpfe den Schaum ab und gieße den milchigen Bodensatz weg. Margarine ist keine Option.

Jeden Faden fetten: Den Kadayıf wirklich vollständig auseinanderzupfen und das Fett minutenlang einmassieren, bis alles glänzt. Trockene Nester bleiben blass und zäh.

Flach schichten: Maximal 1,5 bis 2 cm hoch. Zu dick bedeutet außen dunkel und innen roh. Den Käse ringsum 1 cm vom Rand weglassen, sonst läuft er aus und verbrennt.

Eins heiß, eins kalt: Kalter Şerbet kommt auf heißes Künefe. Sind beide heiß, wird das Dessert teigig. Nur beim Aufwärmen von bereits abgekühltem Künefe nimmst du heißen Sirup.

Sofort servieren: Künefe verträgt kein Stehenlassen. Nach dem Abkühlen wird der Käse zäh, die Fäden bleiben aus.

Portionsgröße: Die Pfanne ist für 4 üppige Portionen gerechnet. Als kleine Nachtischteller reicht sie gut für 6 Personen, dann liegst du bei rund 680 kcal pro Portion.

Nährwertangaben

pro Portion

Kalorien1020 kcalkcal
Eiweiß23 gg
Kohlenhydrate120 gg
Fett49 gg

Es gibt Desserts, die man in Ruhe genießt, und es gibt Künefe. Künefe wartet auf niemanden. Es kommt brutzelnd heiß aus der Pfanne, wird noch am Tisch mit Zuckersirup übergossen, mit Pistazien bestreut und muss dann sofort gegessen werden, solange der Käse beim Abheben lange Fäden zieht. Wer zu lange redet, hat schon verloren.

Genau das macht dieses Dessert so besonders. Knuspriger Kadayıf, also feine Teigfäden, die auch Engelshaar genannt werden, dazwischen milder Käse, der beim Backen schmilzt, ohne salzig zu werden, und darüber ein Sirup, der alles zusammenhält. Klingt nach einer seltsamen Kombination aus Käse und Zucker, funktioniert aber so gut, dass Künefe in der Türkei zu den beliebtesten Süßspeisen überhaupt gehört.

Ich zeige dir heute, wie du Künefe zu Hause hinbekommst. Und ich sage dir gleich: Der wichtigste Punkt ist nicht die Technik, sondern der Käse. Daran scheitern die meisten Rezepte, die du im deutschsprachigen Netz findest. Lass mich dir verraten, worauf es wirklich ankommt.

Was ist Künefe eigentlich?

Künefe ist ein warmes Käsedessert aus der südtürkischen Provinz Hatay mit der Hauptstadt Antakya. Zwischen zwei Schichten gebutterter Kadayıf-Fäden liegt ungesalzener Frischkäse. Das Ganze wird in einer flachen Kupferpfanne von beiden Seiten goldbraun gebacken, mit Zuckersirup getränkt und heiß serviert.

Verwandte Süßspeisen findest du im ganzen östlichen Mittelmeerraum, etwa als Kanafeh oder Kunafa. Die türkische Variante unterscheidet sich vor allem durch den Käse und dadurch, dass der Kadayıf nicht zerkleinert und gemahlen, sondern als ganze Fäden verarbeitet wird.

In der Türkei ist Künefe kein Nachtisch für nebenbei, sondern ein eigener Anlass. In Antakya, Gaziantep und Mersin gibt es künefeci, also Lokale, die fast nur davon leben und bis tief in die Nacht geöffnet haben. Man geht nach dem Abendessen noch los, bestellt eine Pfanne für den Tisch und dazu türkischen Tee. Im Ramadan nach dem Fastenbrechen und an den Bayram-Feiertagen ist Künefe ohnehin gesetzt.

Der richtige Käse für Künefe: Hier entscheidet sich alles

Original gehört Künefe peyniri hinein, ein tagesfrischer, ungesalzener Vollmilchkäse aus Hatay. Er hat einen Salzgehalt von deutlich unter einem halben Prozent, hält sich nur zwei bis drei Tage und zieht ab etwa 65 Grad lange Fäden, ohne dabei Wasser abzugeben. Genau diese Eigenschaft brauchst du.

In Deutschland hast du drei Möglichkeiten, in dieser Reihenfolge:

  • Türkischer Supermarkt: Frag nach "künefelik peynir" oder "tuzsuz künefe peyniri". Du findest ihn im Kühlregal, oft auch tiefgekühlt. Das ist die mit Abstand beste Wahl.
  • Ungesalzenes Dil Peyniri: Ein türkischer Fadenkäse mit ähnlicher Faserstruktur. Das Schmelzverhalten ist etwas anders, das Ergebnis aber sehr gut.
  • Gesalzener Käse wie Nabulsi oder Akkawi: Funktioniert, muss aber vorher gewässert werden. Dazu unten mehr.

Und jetzt zu der Empfehlung, die du überall liest: Mozzarella. Der funktioniert, aber er ist ein Kompromiss, und die meisten Rezepte verschweigen das. Mozzarella zieht viel Wasser, das beim Backen austritt und die untere Kadayıf-Schicht aufweicht. Er wird beim Abkühlen schneller gummiartig und bringt kaum Eigengeschmack mit. Wenn es Mozzarella sein muss, dann nimm Kugel-Mozzarella, reibe ihn, drücke ihn in einem Tuch kräftig aus und lass ihn noch eine halbe Stunde abtropfen.

Was auf keinen Fall hineingehört: Edamer, Gouda, Gruyère, Emmentaler oder Feta. Diese Käsesorten werden beim Backen ölig oder körnig statt fadenziehend, und die würzig-nussigen unter ihnen beißen sich mit dem Zuckersirup. Du liest das trotzdem in einigen deutschen Rezepten, und es ist der sicherste Weg, sich den Abend zu verderben.

Salz rausbekommen: Falls du nur gesalzenen Käse auftreibst, schneide ihn in Scheiben und lege ihn in kaltes Trinkwasser in den Kühlschrank. Wechsle das Wasser alle drei bis vier Stunden, insgesamt zwölf bis vierundzwanzig Stunden. Danach probierst du ein Stück. Schmeckt er noch salzig, wässerst du weiter. Wer es milder mag, nimmt statt Wasser Milch.

Kadayıf: Woher du ihn bekommst und wie du ihn vorbereitest

Tel Kadayıf sind hauchdünne Teigfäden, die du im Kühlregal türkischer und arabischer Supermärkte findest, meist im 500-Gramm-Beutel. Nimm die frische Variante, nicht die vorgebackene getrocknete. Frischer Kadayıf lässt sich besser zupfen und wird gleichmäßiger knusprig.

Die Vorbereitung ist der Handgriff, über den kaum jemand spricht, der aber über Erfolg und Misserfolg entscheidet. Du kürzt die Fäden auf ein bis zwei Zentimeter und zupfst sie dann mit den Händen komplett auseinander, bis wirklich kein Klumpen mehr übrig ist. Anschließend gießt du das warme Fett nach und nach darüber und massierst es mit den Fingern ein, bis jeder einzelne Faden glänzt. Das dauert ein paar Minuten und fühlt sich erst einmal nach zu viel Butter an. Ist es aber nicht. Trockene Stellen bleiben später blass und zäh.

Wichtig ist außerdem, welches Fett du nimmst. Butterschmalz, auf Türkisch sadeyağ, ist reines Fett ohne Wasseranteil. Normale Butter besteht zu etwa einem Sechstel aus Wasser, und dieses Wasser weicht den Teig auf, statt ihn knusprig zu backen. Wenn du keine Butterschmalz da hast, schmilzt du Butter langsam, schöpfst den Schaum ab und gießt den milchigen Bodensatz weg. Nur die klare Phase kommt an den Kadayıf. Margarine lass bitte im Schrank.

Der Şerbet: heißes Künefe, kalter Sirup

Der Zuckersirup heißt Şerbet und ist schnell gemacht: Zucker und Wasser aufkochen, offen köcheln lassen, bis der Sirup vom Löffel in einem zusammenhängenden Faden läuft statt zu tropfen, dann Zitronensaft dazu. Die Zitrone verhindert, dass der Zucker später auskristallisiert, und sie kommt erst gegen Ende hinein, sonst wird der Sirup nicht dick genug.

Jetzt zu der Frage, bei der sich selbst türkische Quellen uneinig sind: Muss der Sirup heiß oder kalt sein? Die verbreitete und am besten belegte Regel lautet "eins heiß, eins kalt". Das Künefe kommt brutzelnd heiß aus der Pfanne, der Şerbet ist abgekühlt. Der Temperaturunterschied sorgt dafür, dass der Sirup einzieht, ohne dass der Teig aufquillt. Sind beide heiß, wird das Künefe teigig, auf Türkisch hamur.

Es gibt eine Gegenmeinung, die 50 bis 60 Grad warmen Sirup empfiehlt. Die betrifft aber im Kern einen anderen Fall: Wenn du fertig gekauftes oder bereits abgekühltes Künefe aufwärmst, dann brauchst du tatsächlich heißen Sirup. Für frisch gebackenes Künefe bleibt es bei kalt auf heiß.

Übrigens arbeitet auch mein Revani Kuchen mit demselben Prinzip. Wenn du einmal verstanden hast, wie Şerbet funktioniert, öffnet dir das eine ganze Reihe türkischer Süßspeisen.

Hatay oder Antep: zwei Schulen, ein Dessert

Künefe stammt aus Hatay, aber Gaziantep hat seine eigene Version, und beide Städte sind da nicht zimperlich. Der Unterschied liegt vor allem im Sirup und in der Beilage.

  • Hatay-Stil: Şerbet im Verhältnis eins zu eins, also gleich viel Zucker wie Wasser. Etwas zurückhaltender süß, serviert mit Kaymak, dem türkischen Rahm, oder ganz pur. So ist es in diesem Rezept angelegt.
  • Antep-Stil: Deutlich süßer mit doppelt so viel Zucker wie Wasser, dazu klassisch kesme dondurma, das türkische Schnitteis. Heißes Künefe mit einer Kugel Eis darauf ist in Gaziantep Standard und schmeckt großartig.

Beides ist richtig. Wenn du zum ersten Mal Künefe machst, fang mit der Hatay-Variante an und steigere dich von dort aus.

Künefe ohne Kupferpfanne: so klappt es im Ofen

Traditionell wird Künefe in einer flachen Kupferpfanne direkt auf der Flamme gebacken und dabei ständig gedreht, damit der Rand mitbräunt. Hast du keine, geht es auch im Ofen. Nimm eine flache, ofenfeste Form oder Pfanne von etwa 24 bis 26 Zentimetern und backe bei 200 Grad Ober- und Unterhitze auf der unteren Schiene, bis der Boden kross ist. Dann stürzt du das Künefe und backst es kurz nach.

Ehrlich gesagt bräunt das Ergebnis im Ofen weniger gleichmäßig als auf dem Herd, und der Rand wird nicht ganz so knusprig. Es ist trotzdem deutlich besser als kein Künefe. Wichtiger als die Pfanne ist ohnehin, dass die Schicht flach bleibt. Zwei Zentimeter sind genug. Wer das Künefe hoch aufschichtet, bekommt außen dunkel und innen roh.

Häufige Fragen zu Künefe

Warum wird mein Künefe nicht knusprig? In den allermeisten Fällen liegt es am Fett. Entweder war es zu wenig, es wurde nicht gründlich genug eingearbeitet, oder es war normale Butter statt Butterschmalz. Zweithäufigster Grund: zu dicke Schicht.

Warum zieht mein Käse keine Fäden? Dann war es der falsche Käse. Schnittkäse wie Gouda oder Edamer trennt sich beim Erhitzen in Fett und feste Bestandteile, statt elastisch zu werden. Du brauchst einen Pasta-filata-artigen oder frischen Käse.

Kann ich Künefe vorbereiten? Du kannst die Pfanne fertig schichten und ein paar Stunden kalt stellen, gebacken wird aber erst kurz vor dem Servieren. Fertiges Künefe hält keine halbe Stunde durch, der Käse wird zäh. Reste wärmst du in der Pfanne bei niedriger Hitze auf und gibst dann heißen Sirup darüber.

Ist Künefe vegetarisch? Ja, solange der Käse mit mikrobiellem Lab hergestellt ist. Steht auf der Packung.

Kann ich den Zucker reduzieren? Ein Stück weit ja, aber der Sirup ist kein Dekor, sondern hält das Dessert zusammen. Nimm lieber das Hatay-Verhältnis eins zu eins, statt die Menge insgesamt stark zu kürzen.

Und wie isst man das Ganze?

Heiß, sofort, am besten von vorgewärmten Tellern und mit reichlich gemahlenen Antep-Pistazien obendrauf. Dazu türkischer Tee oder ein türkischer Kaffee, wenn du es klassisch magst. Wer mag, gibt noch Kaymak oder eine Kugel Eis dazu.

Künefe ist keine Süßspeise, die man portioniert und einzeln serviert. Die Pfanne kommt auf den Tisch, jeder nimmt sich, und irgendwer streitet garantiert um das knusprige Randstück. Falls du danach Lust auf etwas Ruhigeres bekommst, findest du bei meinem Sütlaç das genaue Gegenteil: ein Dessert, das Zeit hat.

Afiyet olsun!

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